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Neuigkeiten

01
April
2017

Krombacher Kreispokal 2016/2017

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Das Finale des Krombacher Kreispokals Saison 2016/2017 bestreiten die Vereine:

 

FSC Rheda - SV Spexard

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19
März
2017

Rahmenterminspielpläne Saison 2017 / 2018

Rahmentermin der Herren

Rahmentermin der Frauen

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06
April
2017

Ehrungen des KLA am 05.04.2017

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Am 05.04.2017 sind die besten Aktiven des Jahres 2016 durch den Kreisvorsitzenden

Reinhard Mainka im Kreishaus geehrt worden.

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26
April
2017

Änderung im Spielplan Ü32 Kleinfeld-Kreismeisterschaft

News

Aufgrund einer Terminüberschneidung ist am 20.05.2017 eine Austragung des 3. Spieltages auf der Platzanlage des SC Halle leider nicht möglich.


Aus diesem Grund wird der komplette 3. Spieltag mit dem 5. Spieltag getauscht.

Das heißt, am 20.05.2017 finden ab 17,00 Uhr die Spiele Tus Friedrichsdorf - SC Halle und SCW Liemke - FC Sürenheide um 17,00 Uhr auf der Platzanlage des TSV Amshausen statt.
Der 3. Spieltag wird dann 08.07.2017 um 16,30 Uhr mit den Spielen TSV Amshausen - FC Sürenheide und SCW Liemke - TuS Friedrichsdorf nachgeholt.


Eine Änderung im DFB.net erfolgt in kürze.

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23
März
2017

Tobias Severins ist Nachwuchs-Schiedsrichter des Jahres

Tobias Severins wurde Anfang März vom FLVW als Nachwuchs-Schiedsrichter des Jahres 2016 geehrt. Damit würdigte der Verband seine sehr gute Entwicklung und die überdurchschnittlichen Leistungen als junger Schiedsrichter. Neben einer Urkunde überreichte Michael Liedtke ihm ein bedrucktes Schiedsrichter-Trikot.

Tobias ist seit 2009 aktiver Schiedsrichter und pfeift für Grün-Weiß Langenberg. Er leitet spiele in der A- und B-Jugend-Bundesliga und der Oberliga Westfalen, darüber hinaus kommt er als Schiedsrichterassistent in der Regionalliga zum Einsatz.

Der KSA Gütersloh gratuliert im Namen aller Gütersloher Schiedsrichter zu dieser tollen Leistung!

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07
März
2017

Gruppeneinteilung und Spielplan Strenge-Cup 2017

 

Gruppen der Vorrunde des Strenge-Cups 2017

Gruppe 1: VfL Rheda, SC Ver, SG Langenberg-Benteler, Germania Westerwiehe

Gruppe 2: RW St. Vit, FC Gütersloh, SG Bokel, VfB Schlo Holte

Gruppe 3: SC Wiedenbrück, FSC Rheda I, SV Spexard, SV Avenwedde

Gruppe 4: Gütersloher TV I, FSC Rheda II, VFL Ummeln, SCE Gütersloh

Gruppe 5: TSG Harsewinkel, SW Marienfeld, Viktoria Rietberg, SV Falkensee-Finkenkrug

Gruppe 6: TuS Friedrichsdorf, Westfalia Neuenkirchen, Grün-Weiß Varensell, Aramäer Gütersloh

Gruppe 7: FC Isselhorst, SW Sende, SG Druffel, Blau-Weiß Gütersloh

Gruppe 8: FC Kaunitz, SCW Liemke, RW Mastholte, TuRa Elsen

Gruppe 9: TuS 08 Senne, FC Sürenheide, Herzebrocker SV I, TuS Langenheide

Gruppe 10: Herzebrocker SV II, FC Stukenbrock, Gütersloher TV II, Victoria Clarholz

 

Der Spielplan wird zeitnah über das DFBnet und Fussball.de veröffentlicht. Zu empfehlen ist auch ein Klick auf das Logo unseres Sponsors 

                                                                STRENGE

 

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05
April
2017

Stichwort Datenschutz – Rechte und Pflichten des Vereins beim Umgang mit den Daten seiner Mitglieder

In einem Verein haben Sie tagtäglich mit Bankverbindungen, Anschriften und E-Mail-Adressen zu tun. Diese Daten unterstehen dem Persönlichkeitsrecht, das vom Bundesdatenschutzgesetz gewahrt wird.

Spätestens seit Whistle-blower Edward Snowden hat sich jeder schon einmal Gedanken um seine persönlichen Daten im Netz gemacht. In Deutschland leitet das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zu verantwortungsvollem Umgang mit personenbezogenen Daten an. Mit ihm soll das Persönlichkeitsrecht jedes Einzelnen gewahrt werden.

Führen Sie einen Verein, haben Sie es – beginnend beim Namen der Mitglieder – mit zahlreichen sensiblen Daten zu tun. Es ist erlaubt, sie zu erheben, zu speichern, zu ändern, zu übermitteln und zu nutzen, solange dies dazu beiträgt, den Vereinszweck zu erfüllen. Die Vereinsmitglieder vertrauen Ihnen ihre Daten an, und egal, ob Ihr Verein eingetragen ist oder nicht, muss er das Persönlichkeitsrecht seiner Mitglieder berücksichtigen. Daran kann auch die Vereinssatzung nicht rütteln.

Welche Vereinsdaten müssen geschützt werden?

Personenbezogene Daten, die für gewöhnlich im Verein mindestens abgefragt und geschützt werden müssen, sind:

  • Name und Anschrift
  • Geburtsdatum
  • Eintrittsdatum
  • Bankverbindung

Oft werden weitere Daten erhoben, wie die Telefonnummer, der Beruf, die E-Mail-Adresse. Auch diese gehören zu den Informationen über persönliche oder sachliche Verhältnisse eines bestimmten Menschen, die Sie schützen müssen. Erst wenn die Person verstorben ist, endet das Persönlichkeitsrecht. Das bedeutet, Sie dürfen die persönlichen Daten – zum Beispiel den Namen und das Geburtsdatum – verwenden, um einen Nachruf zu verfassen.

Umgang mit Daten zu Vereinszwecken

Per Gesetz werden Sie dazu aufgefordert, den Vereinszweck festzulegen, für den Sie Daten über ihre Mitglieder sammeln, analysieren und weitergeben. Das kann neben der Bankverbindung, die Sie für den Einzug der Beiträge benötigen, auch die Sprungweite des letzten Wettbewerbs eines Mitglieds sein, die Sie – im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit – in der Vereinszeitung, am schwarzen Brett, auf der Homepage oder in Ihrer Lokalzeitung veröffentlichen wollen. Ansonsten dürfen Sie personenbezogene Daten verarbeiten, wenn es sich um allgemein zugängliche Daten handelt und Sie davon ausgehen können, dass der Betroffene nichts dagegen einzuwenden hat. Aber Sie müssen die Mitglieder in jedem Fall darüber informieren, welche Abteilung die Daten verarbeitet, warum und an wen sie darüber hinaus noch gelangen, sofern damit zu rechnen ist. Diese Frage ist mit den Vorstandsmitgliedern und der Mitgliederversammlung zu klären.

Fassen Sie einen Beschluss und verpflichten Sie diejenigen, die Sie mit der sensiblen Datenverarbeitung betrauen, schriftlich dazu, das Datengeheimnis zu wahren.

Und wenn Sie die Vereinsmitglieder benachrichtigen, dann geben Sie Ihnen den Hinweis, dass Sie ein Recht auf Auskunft über ihre Daten haben und dass sie diese korrigieren, sperren oder löschen lassen können. Werden Sie von einem Mitglied dazu aufgefordert, sie zu löschen, oder benötigen Sie die Daten nicht mehr, dann entsorgen Sie sie so, dass auch nach der Entsorgung niemand Einblick nehmen kann. Mitglieder- oder Spendenlisten beispielsweise dürfen nicht in einem Stück in den Mülleimer geworfen werden.
Zur Aufbewahrung bzw. Vernichtung benötigen Sie einen Zerkleinerer, einen sicheren Aufbewahrungsort. Wichtig: Auch digital müssen Sie für Sicherheit sorgen, um zu verhindern, dass Daten an Unbefugte gelangen, missbräuchlich verwendet werden oder verloren gehen.

Mitgliederlisten oder -verzeichnisse an Vereinsmitglieder herausgeben?

Persönliche Daten wie die Mitgliederliste dürfen Sie intern bekannt machen, wenn es Zweck Ihres Vereins ist, die Geselligkeit zu fördern. Ist das nicht der Fall, aber die Mitglieder haben Interesse an einer Datenherausgabe, müssen Sie dies mit eventuell gegensätzlichen Interessen des Vereins und der Mitglieder abwägen. Damit sich aber Mitglieder mit anderen zusammenfinden können, um zum Beispiel einen Minderheitsantrag zu stellen, müssen Sie Ihnen Einsicht in die Mitgliederliste gewähren.

Datenverarbeitung für fremde Zwecke und Weitergabe an Dritte

Sollte eines Ihrer Vereinsmitglieder jemandem einen Schaden zugefügt haben und die Polizei verlangt persönliche Informationen, dürfen Sie diese herausgeben. Für vereinsfremde Zwecke gilt: Ein Verein darf dann personenbezogene Daten übermitteln oder nutzen, wenn damit berechtigte Interessen eines Dritten gewahrt werden, dadurch Gefahren für die staatliche oder öffentliche Sicherheit abgewehrt werden können oder eben, um Straftaten zu verfolgen. Ansonsten nur mit Einwilligung des Betroffenen.

Mit folgenden Interessen haben Sie es in Vereinen häufig zu tun:

  • Daten, wie die Zugehörigkeit zu einer Personengruppe, Name, Anschrift und Geburtsjahr werden für die Markt- und Meinungsforschung eingesetzt. Wirtschaftsunternehmen und Sponsoren verlangen manchmal Mitgliederdaten, um sie zu Werbezwecken einzusetzen. Dazu benötigen Sie die Einwilligung der betroffenen Mitglieder. Besonders dann, wenn es sich um besonders schutzbedürftige Daten handelt, beispielsweise zur Gesundheit sowie politischen oder religiösen Einstellungen von Personen.Nur dann, wenn es den Interessen von Vereinsmitgliedern offensichtlich nicht entgegensteht, können Mitgliederdaten ohne Einwilligung an Dritte weitergegeben werden. Diskutieren Sie das am besten auf einer Mitgliederversammlung und fassen Sie einen Beschluss dazu.
  • Fußball- und Leichtathletikvereine sind oft verpflichtet, die Daten ihrer Mitglieder regelmäßig einer Dachorganisation, wie einem Bundes- oder Landesverband, zu übermitteln. Nehmen Sie diese Information gleich in Ihre Vereinssatzung auf, sodass der Datenübertragung nichts im Weg steht.
  • Vereine dürfen grundsätzlich keine Angaben über Mitglieder an die Presse oder an andere Medien übermitteln. Eine Ausnahme könnte aber sein, dass der Verein „ins Gerede“ kommt, weil er ein Mitglied ausgeschlossen hat und eine Information darüber im Interesse des Vereins liegt.
  • Will der Verein Informationen über seine Mitglieder, wie etwa Spielergebnisse auf der Vereins-Website, veröffentlichen, müssen die Betroffenen vorher schriftlich belehrt werden. Informieren Sie Ihre Mitglieder, welche Daten Sie ins Internet stellen wollen und warum, damit sie gegebenenfalls widersprechen können.Wählen Sie sorgfältig aus, welche Daten wirklich nötig sind, um sich online und in den Medien zu präsentieren. Weisen Sie die Betroffenen darauf hin, wie weit die Daten unkontrolliert verknüpft und verändert werden können, damit sie sich der Tragweite der Weitergabe bewusst werden.

Datenschutzbeauftragter im Verein

Sind in Ihrem Verein mindestens zehn Personen mit der automatisierten Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung personenbezogener Daten beschäftigt, haben Sie nach dem BDSG einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen. Erfolgt dies nicht, begehen Sie eine Ordnungswidrigkeit, die mit Bußen bis zu 50.000 Euro geahndet werden.

Ihr Datenschutzbeauftragter darf kein Vorstandsmitglied und nicht für die Datenverarbeitung verantwortlich sein. Und: er kann, aber muss kein Mitglied des Vereins sein. Üblicherweise wird er vom Vorstand bestellt, ihm unmittelbar unterstellt und vom Vorstand unterstützt. Der Datenschützer sollte nicht nur den Verein gut kennen, sondern auch das Datenschutzrecht. Muss der Verein keinen Datenschutzbeauftragten bestellen, hat der Vorsitzende sicherzustellen, dass der Verein die Regeln des Datenschutzes einhält.

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April 2017
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